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Professionelle Baumpflege endet nicht in der Baumkrone. Gerade am Boden entscheidet sich, ob ein Einsatz sicher, schadensfrei und wirtschaftlich durchgeführt werden kann. In diesem Projekt überraschte eine Lösung, die so im Bereich der Baumpflege nicht erwartet wurde. Fahrplatten kamen nicht zur Überfahrung, sondern als unterste Ebene eines mehrstufigen Lastverteilungskonzepts zum Einsatz.
Der entscheidende Unterschied dieses Einsatzes lag im Aufbau unter den Kranauslegern. Zunächst kamen klassische Abstützplatten zum Einsatz. Darunter wurden zusätzlich Kranbalken platziert. Dieser Schritt ist nicht üblich, zeigt jedoch die Erfahrung und Sorgfalt des Anwenders, der die Belastung bewusst weiter absichern wollte.
Ungewöhnlich wurde der Aufbau erst in der darunterliegenden Ebene. Hier kamen großformatige Kunststoffplatten doppellagig zum Einsatz. Sie wurden nicht zur Befahrung genutzt, sondern dienten ausschließlich dazu, die Aufstandsfläche nochmals deutlich zu vergrößern und die Last über eine größere Fläche in den Untergrund einzuleiten.
Der Aufbau erzielte dabei drei zentrale Effekte:
Baumpflegearbeiten mit Lkw-Kran erzeugen hohe Punktlasten, die konzentriert in den Untergrund eingeleitet werden. Während Asphaltflächen solche Belastungen meist aufnehmen können, reagieren Pflasterflächen, Grünbereiche und wurzelnahe Zonen deutlich empfindlicher.
Insbesondere bei flach verlaufenden Wurzelsystemen wirken Druckkräfte unmittelbar im sensiblen Wurzelraum. Punktuelle Belastungen können hier zu Verdichtungen und Schädigungen führen, die zunächst unsichtbar bleiben, später jedoch Folgeschäden verursachen. Eine sorgfältige Lastverteilung ist entscheidend, um Risiken für Untergrund und Baum zu vermeiden.
Je nach Untergrund wurde der Einsatz gezielt angepasst. Auf der Asphaltfläche reichte eine klassische Abstützung mit Abstützplatten aus, da der Untergrund die Lasten zuverlässig aufnehmen konnte.
Im Bereich des Gehwegpflasters reagierte der Anwender differenzierter. Um ein Einsinken oder Verschieben der Gehwegplatten bei der Befahrung zu vermeiden, wurden Kunststoffplatten unter dem Fahrzeug ausgelegt. So ließ sich das Fahrzeuggewicht gleichmäßig verteilen und das Pflaster wirksam schützen.
Diese abgestufte Vorgehensweise zeigt die Erfahrung des Anwenders. Für jede Fläche kam die passende Lösung zum Einsatz, ohne unnötige Risiken einzugehen.
Baumpfleger erklären ihren Auftraggebern meist sehr genau, was am Baum passiert. Deutlich seltener wird thematisiert, wie sensible Untergründe geschützt und Schäden von Anfang an vermieden werden. Genau hier entsteht jedoch ein entscheidender Unterschied.
Wer Lastverteilung und Untergrundschutz aktiv mitdenkt und bereits im Vorfeld kommuniziert, zeigt Erfahrung und Verantwortungsbewusstsein. Auftraggeber erkennen, dass nicht nur der Baum, sondern der gesamte Einsatz betrachtet wird. Das schafft Vertrauen, reduziert spätere Diskussionen und hebt den Betrieb vom Wettbewerb ab. Sprechen Sie mit uns über Lösungen, mit denen Sie sich fachlich vom Wettbewerb abheben.